Neue Regeln

gültig ab dem 1. Juli

Ab dem 1. Juli gelten drei neue Regeln bzw. Regelanpassungen.

Anwurfzone: Bisher musste der/die Anwerfende mit einem Fuß auf der Mittellinie stehen um den Anwurf ausführen zu können. Ab sofort kann der Anwurf aus einer Anwurfzone heraus ausgeführt werden. Durch diese Regeländerung soll das Spiel dynamischer werden
Diese Anwurfzone hat einen Durchmesser von vier Metern. In einer Halle, in denen ein solcher Mittelkreis nicht vorhanden ist, kann dieser durch Klebeband angedeutet werden oder erstzweise der Mittelkreis eines Baketballfeldes (auch wenn dieser etwas andere Maße hat) genutzt werden.

Kopftreffer: trifft ein Spieler aus einer freien Spielsituation heraus den Tothüter am Kopf kann dieser des Feldes verwiesen werden. "freie Spielsituation" bedeut dabei, dass zwischen Werfenden und Torhüter kein Abwehrspieler befindet.

passives Spiel: nach Anzeige von passivem Spiel durch den Schiedsrichter sind nun nur noch vier Pässe (bislang sechs) zulässig.Nach Frei- oder Einwürfen ist aber immer noch ein Zuspiel möglich, damit kein direkter Torwurf erfolgen muss.